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Am Anfang steht ein Traum...

Die Idee zu zerSchmetterling entstand in einem langen spirituellen Prozess, der von sterben und wiederauferstehen geprägt war. Immer war es das Ziel, weiterzugehen - trotz allem was da tot ist. Und was tot werden wird. Am Anfang steht ein Traum - und am Ende das Erwachen.
So war es notwendig, dass die Filmidee in einer Phase der inneren Zerwühltheit, der inneren Entrücktheit entstand, um erst durch diese intensiven Emotionen zu dem werden zu können was er ist oder zumindest einst war: Schwingen in der Luft, Gleiten durch den Äther.
So war es immer wieder die Hoffnung, die den Film weitertrieb. Meine Hoffnung. Schöpfung und Untergang in einem. Und auch sorgten gute Mächte dieser Zeit dafür, dass der Film sich nur zum Teil reflektiert.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Doch sie stirbt. Mit bitterster Sicherheit. Diese Sätze könnte man als Motto des Filmes beschreiben. Doch heißt es auch im Film: "Denn das bedeutet Leben: Sterben und Wiederauferstehen."
So musste auch diese Idee den Tod sterben, um wiederauferstehen zu können. Und das tat sie...